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Die Wissenschaft holt endlich die 4.000 Jahre alte Rezeptur ein

Rizinusöl wird seit über 4.000 Jahren in der Medizin verwendet. Schon die alten Ägypter nutzten es. Kleopatra vertraute darauf. Traditionelle Heiler verschiedener Kulturen nannten es „Palma Christi“ – die Hand Christi – wegen seiner bemerkenswerten heilenden Eigenschaften.

Die moderne Wissenschaft erklärt nun, warum.

Rizinusöl besteht zu 90 % aus Ricinolsäure – einer Fettsäure, die in der Natur fast nirgendwo sonst vorkommt. Ricinolsäure ist eine der wenigen natürlichen Verbindungen, von denen nachgewiesen wurde, dass sie Biofilme aufbrechen – jene Schutzschilde, die Parasiten, Bakterien und andere Organismen um sich herum aufbauen, um nicht entdeckt und beseitigt zu werden.

Aber hier ist der entscheidende Punkt: Man kann es nicht einfach trinken. Wenn man Rizinusöl schluckt, baut die Magensäure die Ricinolsäure ab, bevor sie den Darm erreicht. Was übrig bleibt, wird im gesamten Verdauungstrakt verdünnt. Die Konzentration wird nie hoch genug, um eine nennenswerte Wirkung zu erzielen.

Deshalb ist die Art der Anwendung entscheidend.

Wenn Rizinusöl unter anhaltendem Druck und durch Körperwärme auf die Haut über dem Bauch aufgetragen wird, wird die Ricinolsäure transdermal aufgenommen – und umgeht so die Verdauung vollständig. Es erreicht das Gewebe um Ihren Darm in voller Konzentration, genau dort, wo sich Parasiten einnisten und ihre Biofilm-Panzerung aufbauen.

Ein Rizinusöl-Pack, das so konzipiert ist, dass dieser Kontakt – bei therapeutischem Druck – über Nacht 6–8 Stunden lang aufrechterhalten wird, während Sie schlafen.